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Dr. med Theresia Altrock





BSE-Test

Es handelt sich um einen praktikablen Test auf BSE- Erkrankung, der nicht nur an geschlachteten Tieren, sondern auch an lebenden durchgeführt werden kann. Er beruht auf einem homöopathischen Standardverfahren, das über viele Jahre erprobt ist.

Dabei wird mit Hilfe eines Resonators (www.techau-rersonator.de) aus BSE-krankem Gewebe eine Nosode hergestellt, in welchem die Zellschwingungen harmonisiert und intensiviert werden (vergleichbar mit einer homöopathischen Hochpotenz). Man kann sie in Wasser oder in neutrale Globuli einschwingen und als Testsubstanz benutzen.

Nosoden werden auch in der Schulmedizin zum Nachweis von Krankheiten und auch zur Impfung benutzt, so z.b. das Tuberkulinumum Nachweis der Tbc.



Das Prinzip

Wie u.a. Popp und Hauschka nachgewiesen haben ist gesundes, lebendes Gewebe durch typische Schwingungsmerkmale gekennzeichnet. Diese Erkenntnis wird in der Homöopathie z.b. durch Potenzierung5 von Arzneimitteln umgesetzt. Nach Auffassung der Homöopathie ist es möglich, krankhafte Kennzeichen des Organismus durch gesunde zu überlagern und dauerhaft wieder zu regenerieren. Dieses Verfahren verwende ich seit über zwanzig Jahren mit großem Erfolg.

Eine andere Theorie, gelehrt in der Europäischen Akademie für Akupunktur besagt, dass gesundes Gewebe gerade, längs gerichtete Energielinien aufweist, die sich verändern, wenn krankhafte oder toxische Noxen6 auf den Organismus einwirken. Umgekehrt kann man die bei einer Störung oder Krankheit von der Norm abweichenden Energielinien mit dem passenden Medikament, das in die Hand gegeben wird, wieder begradigen. Das kann man mit einem Polarisationsfilter7 und dem Nogier-Reflex8 am Radialispuls9 messen.

Was ist zu einem BSE-Test erforderlich?

  • ein BSE-positives Gehirnpräparat,

  • eine BSE-Nosode (Herstellung siehe oben).

  • ein Polarisationsfilter,

  • eine Testperson,

  • ein Therapeut, der den Nogier-Reflex sicher beherrscht.



Der Test

Mittels eines BSE-Präparates wird mit Hilfe des Resonators eine BSE-Nosode erstellt. Darin wird die der harmonisierte Information des erkrankten Gewebes gespeichert.

Wenn nun die Testperson das BSE-positive Gehirnpräparat berührt, kann man sofort mit dem Polfilter und dem R.A.C. = Reflex Auriculo-Cardiaque oder Nogier -Reflex eine sehr starke Abweichung der Energielinien bei ihr feststellen. Wird dann die BSE-Nosode in die Hand gegeben, zeigen die Energielinien der Testperson wieder einen geraden Verlauf. Damit ist dann die Krankheit BSE nachgewiesen, denn nur durch die Nosode mit den harmonisierten Zellschwingungen kann diese Reaktion erfolgen. Man könnte mit dieser Methode auch Fleisch und Wurstwaren von Rindern auf BSE testen. Die Testperson wirkt dabei als Katalysator.

In vereinfachter Form wird dieses Prinzip auch erfolgreich bei dem Muskeltest in der Kinesiologie angewendet.

Dies wurde von mir in vielen Versuchen unter Zuhilfenahme eines BSE-Präparates erfolgreich getestet. Der Test selbst benötigt weniger als eine Minute und ist sehr zuverlässig.



Die Therapie

Die Information der Nosode kann mit dem gleichen Verfahren, wie sie hergestellt wurde. auf Wasser oder auf neutrale, unarzneiliche Globuli übertragen werden, die dadurch zu einem homöopathischen Arzneimittel werden, das die Krankheit zu heilen vermag.

Nach meinen langjährigen Erfahrungen in naturheilkundlichen Heilverfahren halte ich es für wahrscheinlich, dass das Verfahren auch bei BSE-erkrankten Rindern anschlägt. Der Beweis wäre zu erbringen. Das Heilmittel könnte den Tieren mit dem Trinkwasser verabreicht werden.

Dr. Theresia Altrock, Bonn

























































































































Diese Seite erscheint mit Unterstützung des
Techau Verlages